Werewolf: the apocalypse

Werewolf: The Apocalypse – Zwischen Umbra und Untergang

Eine Welt am Abgrund

Werewolf: The Apocalypse spielt in einer modernen Welt, die kurz vor dem Kollaps steht. Umweltzerstörung, Ausbeutung und geistiger Verfall sind keine abstrakten Bedrohungen, sondern reale Kräfte, die das Gleichgewicht der Schöpfung zerreißen. Die Spieler verkörpern Garou – Werwölfe, die sowohl Teil der menschlichen als auch der spirituellen Welt sind und zwischen diesen beiden Existenzebenen zerrieben werden.

Garou zwischen Mensch, Wolf und Monster

Die Garou sind keine klassischen Helden. Sie sind Krieger, Hüter und Zerstörer zugleich, getrieben von Rage, einer übermächtigen inneren Wut. Diese Kraft verleiht ihnen enorme Stärke, macht sie aber auch unberechenbar. Das Spiel lebt stark von diesem inneren Konflikt: Wie viel Menschlichkeit kann bewahrt werden, wenn der eigene Auftrag Gewalt und Opfer fordert?

Kampf um Gaia

Im Zentrum des Spiels steht Gaia, der spirituelle Geist der Erde. Ihre Feinde – allen voran der Wyrm – verkörpern Zerstörung, Korruption und Wahnsinn. Die Auseinandersetzung mit diesen Mächten ist nicht nur physisch, sondern auch spirituell und gesellschaftlich. Viele Gegner treten in Form von Konzernen, Kulten oder scheinbar normalen Menschen auf, was moralische Grauzonen und schwierige Entscheidungen erzeugt.

Rudel, Stämme und Traditionen

Werewolf: The Apocalypse ist stark auf Gruppenspiel ausgelegt. Die Spieler bilden Rudel, die gemeinsam handeln, planen und kämpfen. Stämme, Riten und alte Traditionen prägen Identität und Weltbild der Charaktere. Konflikte entstehen nicht nur mit äußeren Feinden, sondern auch innerhalb der eigenen Gesellschaft, deren starre Strukturen oft mit der Realität der modernen Welt kollidieren.

Spielstil und Erzählfokus

Das Spiel kombiniert intensive Action mit starkem erzählerischem Fokus. Brutale Kämpfe wechseln sich mit spirituellen Reisen, politischen Auseinandersetzungen und persönlichen Dramen ab. Emotionen, insbesondere Wut, Schuld und Verzweiflung, spielen eine zentrale Rolle. Das System belohnt ausdrucksstarkes Rollenspiel und konsequentes Ausspielen innerer Konflikte.

Ton und Zielgruppe

Werewolf: The Apocalypse ist laut, roh und kompromisslos. Es richtet sich an Spielrunden, die düstere Themen, tragische Geschichten und gesellschaftskritische Inhalte nicht scheuen. Der Ton ist ernst und oft hoffnungslos, lässt aber Raum für bedeutungsvolle Siege – selbst wenn diese meist einen hohen Preis fordern.


Infos zum Spiel & Setting

Wie wird gespielt?
Klassisches Pen-&-Paper mit Fokus auf Charakterspiel und Konflikte. Für Tisch- und Online-Runden geeignet.

Regelkomplexität: Leicht bis mittel
W10-Würfelpools des Storyteller-Systems. Regeln unterstützen erzählerisches Spiel.

Erfahrungsgrad
Gut für Fortgeschrittene, für Einsteiger machbar. Die fünfte Edition ist zugänglicher.

Stimmung / Ton
Düster und tragisch, geprägt von Wut, Verlust und hart erkämpfter Hoffnung.

Genre & Setting
Urban Fantasy in der modernen Welt mit spiritueller Ebene.

Themen & Schwerpunkte

Umweltzerstörung, Verfall, Gewalt und Opfer. Zentral ist der Kampf gegen den Wyrm.


Infos zum Regelwerk

Autoren / Verlag
Ursprünglich entwickelt von White Wolf Publishing
Aktuelle Edition (5th Edition, W5) veröffentlicht von Renegade Game Studios in Zusammenarbeit mit Paradox Interactive
Deutsche Ausgabe: Ulisses Spiele

Kommerzielles, lizenziertes Rollenspiel
Teil der offiziellen World of Darkness

Erscheinungsjahr: 1992
Aktuelle fünfte Edition: 2023

Wo erhältlich?

  • Englischsprachig über Renegade Game Studios (Print & PDF)
  • Digitale Versionen u. a. über DriveThruRPG
  • Deutsche Ausgaben früherer Editionen erschienen bei Feder & Schwert (vergriffen)

Spiele Werewolf: The Apocalypse

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Hinweis:
Dieses Regelwerk steht in keiner offiziellen Verbindung zum Rollenspielbund e.V. und wird hier rein informativ vorgestellt.

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Hengeyokai: Gestaltwandler des Ostens

Gestaltwandler zwischen den Welten

Zwischen Mensch und Tier

Hengeyokai – Shapeshifters versetzt Spieler in die Rollen von Gestaltwandlern, Wesen, die zwischen menschlicher Form und tierischer Natur wechseln können. Die Welt ist eine Mischung aus moderner Gesellschaft und mystischen Elementen, in der die Hengeyokai ihre Identität zwischen beiden Welten balancieren müssen. Spieler erleben die Spannung, Geheimnisse und Konflikte, die sich aus dieser Dualität ergeben.

Identität, Gemeinschaft und Konflikt

Im Zentrum des Spiels steht der innere Konflikt zwischen Menschlichkeit und animalischem Instinkt. Hengeyokai sind oft Außenseiter, die ihre Kräfte verbergen müssen, während sie gleichzeitig Verantwortung für ihre Gemeinschaften übernehmen. Loyalität, Familientraditionen und das Zusammenspiel von Rudeln oder Clans prägen die Geschichten und Entscheidungen der Spielercharaktere.

Abenteuer und Herausforderungen

Die Abenteuer reichen von alltäglichen Herausforderungen in der menschlichen Welt bis hin zu Konflikten mit anderen übernatürlichen Wesen, rivalisierenden Clans oder dunklen Mächten. Jede Mission fordert sowohl strategisches Denken als auch kreatives Rollenspiel. Entscheidungen wirken sich auf Beziehungen, Ressourcen und den Ruf der Charaktere aus.

Spielmechanik und Umsetzung

Das System nutzt typische Pen-&-Paper-Mechaniken, erweitert durch spezielle Regeln für Gestaltwechsel, animalische Fertigkeiten und magische Fähigkeiten. Spieler müssen lernen, ihre Kräfte gezielt einzusetzen, um Vorteile in Kämpfen, sozialen Interaktionen oder mystischen Herausforderungen zu erlangen. So entsteht ein dynamisches und abwechslungsreiches Spielgefühl.

Teamarbeit und soziale Dynamik

Gruppenarbeit ist zentral: Rudel oder Clans kooperieren, lösen Konflikte und entwickeln Strategien, um Bedrohungen zu begegnen. Gleichzeitig entstehen Spannungen zwischen Individuum und Gruppe, zwischen Instinkt und Vernunft. Diese Dynamik sorgt für intensive Rollenspielmomente und komplexe Charakterentwicklungen.

Ton und Atmosphäre

Die Stimmung von Hengeyokai – Shapeshifters ist mystisch, geheimnisvoll und teils düster. Spieler erleben emotionale, spannende Geschichten, die sowohl actionreiche Szenen als auch persönliche Dramen beinhalten. Das Spiel richtet sich an Gruppen, die Rollenspiel mit übernatürlichen Elementen, inneren Konflikten und kooperativen Herausforderungen schätzen.


Infos zum Spiel & Setting

Wie wird gespielt?
Klassisches Pen-&-Paper mit starkem Fokus auf Mythologie, Spiritualität und Charakterbeziehungen. Für Tisch- und Online-Runden geeignet.

Regelkomplexität: Leicht bis mittel
Basiert auf dem Storyteller-System der World of Darkness mit W10-Würfelpools und erzählorientierten Mechaniken.

Erfahrungsgrad
Für Fortgeschrittene gut geeignet. Einsteiger sollten Interesse an Kultur, Mythologie und erzählerischem Spiel mitbringen.

Stimmung / Ton
Mystisch, spirituell und oft melancholisch. Konflikte entstehen aus Pflicht, Harmonie und inneren Widersprüchen.

Genre & Setting
Mythic Urban Fantasy im ostasiatisch geprägten Raum. Die Spielenden verkörpern tierische Gestaltwandler zwischen Geisterwelt und Menschheit.

Themen & Schwerpunkte
Balance, Ehre, Gemeinschaft und spirituelle Verantwortung. Im Mittelpunkt steht das Gleichgewicht zwischen den Welten und der eigene Platz darin.


Infos zum Regelwerk

Autoren / Verlag
Ursprünglich entwickelt von White Wolf Publishing als Teil der World of Darkness.
Deutsche Ausgaben erschienen bei Feder & Schwert (historisch).

Kommerzielles, lizenziertes Rollenspiel
innerhalb der klassischen World of Darkness.

Erscheinungsjahr: Erstveröffentlichung 1998 (englisch).

Wo erhältlich?
Aktuell nicht mehr regulär im Handel.
Erhältlich über Gebrauchtmärkte, Sammlerplattformen oder als PDF-Reprints (englisch) bei offiziellen WoD-Vertriebspartnern.

Offizielle Links & Community


Spiele Hengeyokai – Shapeshifters

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Hinweis:
Dieses Regelwerk steht in keiner offiziellen Verbindung zum Rollenspielbund e.V. und wird hier rein informativ vorgestellt.

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Vampire the Masquerade

Vampire: The Masquerade – Macht, Moral und der Hunger der Nacht

Die verborgene Welt der Vampire

Vampire: The Masquerade spielt in einer düsteren Version der modernen Welt, in der Vampire heimlich unter den Menschen existieren. Um ihr Überleben zu sichern, verbergen sie ihre wahre Natur hinter der sogenannten Maskerade – einem strikten Regelwerk, das die Offenlegung der vampirischen Existenz um jeden Preis verhindern soll. Die Nächte gehören den Untoten, doch jede Unachtsamkeit kann tödliche Konsequenzen haben.

Menschlichkeit gegen das innere Monster

Im Zentrum des Spiels steht der innere Konflikt der Charaktere. Vampire müssen Blut trinken, um zu überleben, doch jede Tat der Grausamkeit entfernt sie weiter von ihrer Menschlichkeit. Dieser stetige Kampf gegen das eigene Monster prägt Entscheidungen, Beziehungen und den Verlauf ganzer Kampagnen. Moral ist kein abstraktes Konzept, sondern ein konkreter Spielmechanismus mit spürbaren Auswirkungen.

Politik, Intrigen und ewige Machtspiele

Die Gesellschaft der Vampire ist streng hierarchisch und zutiefst politisch. Clans, Sekten und lokale Machtstrukturen ringen um Einfluss, Territorien und Kontrolle. Offene Gewalt ist selten die erste Wahl – Intrigen, Manipulation und soziale Überlegenheit sind oft die wirksameren Waffen. Spielercharaktere geraten schnell zwischen die Fronten mächtiger Strippenzieher, deren Pläne weit über einzelne Nächte hinausreichen.

Persönliche Geschichten in einer feindlichen Welt

Vampire: The Masquerade legt großen Wert auf individuelles Charakterspiel. Beziehungen zu anderen Vampiren, Sterblichen oder sogar zur eigenen Vergangenheit bieten reichlich Stoff für Drama und Konflikte. Viele Geschichten drehen sich weniger um äußere Bedrohungen als um persönliche Entscheidungen, Loyalitäten und den Preis von Macht.

Spielstil und Erzählstruktur

Das System unterstützt erzählerisch geprägtes Spiel mit Fokus auf Dialog, Atmosphäre und langfristige Entwicklung. Kämpfe sind möglich, aber selten Selbstzweck. Stattdessen stehen Spannung, soziale Dynamiken und moralische Grauzonen im Vordergrund. Kampagnen entfalten sich oft langsam und entwickeln ihre Intensität über viele Spielsitzungen hinweg.

Ton und Zielgruppe

Der Ton von Vampire: The Masquerade ist düster, melancholisch und erwachsen. Das Spiel richtet sich an Gruppen, die Freude an intensiven Charakterdramen, politischen Machtspielen und moralisch komplexen Geschichten haben. Wer klassische Heldenerzählungen sucht, wird hier weniger fündig – wer dunkle, persönliche Geschichten schätzt, dagegen umso mehr.


Infos zum Spiel & Setting

Wie wird gespielt?
Klassisches Pen-&-Paper mit Fokus auf Charakterentwicklung, Intrigen und moralische Konflikte. Für Tisch- und Online-Runden geeignet.

Regelkomplexität: Leicht bis mittel
Storyteller-System mit W10-Würfelpools. Regeln unterstützen erzählerisches Spiel.

Erfahrungsgrad
Gut für Fortgeschrittene, Einsteiger möglich bei Interesse an politischem und sozialem Rollenspiel.

Stimmung / Ton
Düster, dramatisch, konfliktreich. Macht, Moral und gesellschaftliche Verstrickungen prägen das Spiel.

Genre & Setting
Urban Fantasy in der modernen Welt, verborgen unter einer geheimen Gesellschaft der Vampire.

Themen & Schwerpunkte
Machtspiele, Politik, Intrigen, persönliche Tragödien, Loyalität, Überleben in der Nacht.


Infos zum Regelwerk

Autoren / Verlag
Ursprünglich entwickelt von White Wolf Publishing.
Deutsche Ausgaben erschienen bei Ulisses Spiele.

Kommerzielles, lizenziertes Rollenspiel
der World of Darkness

Erscheinungsjahr:
Erstveröffentlichung: 1991 (englisch)
Aktuelle 5. Edition: 2018 (englisch)

Wo erhältlich?
Englisch: Renegade Game Studios / DriveThruRPG
Deutsch: Ulisses Spiele (Print & PDF)

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Spiele Vampire the Masquerade

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Magus: die Erleuchtung – Lightning of New York

In den Straßen von New York erwacht eine Gruppe junger Magier zu ihrer wahren Macht – drei virtuelle Adepten, ein ekstatischer Künstler und eine naturverbundene Hermetikerin. Jeder von ihnen entdeckte auf eigene Weise die Wahrheit hinter der Realität, doch ihr Erwachen brachte sie ins Fadenkreuz der Technokraten. Nun kämpfen sie gegen die kalte Maschinerie der Kontrolle, nutzen ihre Magie, um Überwachungsnetze zu stören, Jugendheime zu infiltrieren und Schicksale neu zu weben.

Während sie ihre Kräfte meistern, müssen sie nicht nur gegen die Feinde im Schatten bestehen, sondern auch ihre eigene Vision von Freiheit und Wahrheit definieren. Doch die Technokratie schlägt zurück – und jede Entscheidung könnte das Gleichgewicht zwischen Chaos und Ordnung unwiderruflich verändern.

Magus: Die Erleuchtung – Realität ist eine Frage der Überzeugung

Eine Welt hinter dem Schleier

Magus: Die Erleuchtung spielt in einer modernen Welt, die unserer eigenen zum Verwechseln ähnlich sieht – zumindest auf den ersten Blick. Hinter der alltäglichen Fassade verbirgt sich jedoch eine tiefere Wahrheit: Die Realität selbst ist formbar. Einige wenige Menschen haben diese Erkenntnis erlangt und sind dadurch zu Magi erwacht. Sie erkennen, dass die Welt nicht objektiv festgelegt ist, sondern von Glauben, Wahrnehmung und Willen geprägt wird.

Magie als Weltanschauung

Im Gegensatz zu vielen anderen Rollenspielen ist Magie in Magus keine klar definierte Kraft mit festen Regeln, sondern Ausdruck einer persönlichen Überzeugung. Unterschiedliche magische Traditionen interpretieren die Realität auf völlig verschiedene Weise – wissenschaftlich, mystisch, religiös oder symbolisch. Diese gegensätzlichen Weltbilder stehen im ständigen Konflikt und beeinflussen nicht nur die Spielwelt, sondern auch das Selbstverständnis der Charaktere.

Macht, Verantwortung und Paradox

Magie hat ihren Preis. Je stärker ein Magus die Realität nach seinem Willen formt, desto größer wird die Gefahr des Paradoxons – einer Gegenreaktion der Welt selbst. Dieses Spannungsfeld ist zentral für das Spielgefühl: Große Macht bedeutet große Verantwortung, aber auch zunehmende Entfremdung von der normalen Menschheit. Entscheidungen haben nicht nur äußere, sondern auch metaphysische Konsequenzen.

Fraktionen und ideologische Konflikte

Die Spielwelt ist geprägt von mächtigen Gruppierungen mit grundlegend unterschiedlichen Zielen. Besonders der Konflikt zwischen den freiheitsliebenden Traditionen und der kontrollorientierten Technokratie steht im Mittelpunkt vieler Geschichten. Diese Auseinandersetzungen sind selten rein gewaltsam, sondern ideologisch, politisch und philosophisch – und fordern die Spieler dazu heraus, Stellung zu beziehen.

Erzählfokus und Spielweise

Magus: Die Erleuchtung ist stark erzählerisch geprägt. Dialoge, moralische Dilemmata und langfristige Entwicklungen stehen im Vordergrund. Kämpfe sind möglich, aber oft weniger entscheidend als Wissen, Manipulation und Überzeugungskraft. Das System richtet sich an Spielrunden, die Freude an komplexen Themen, intensiven Diskussionen und anspruchsvollem Charakterspiel haben.

Ton und Anspruch

Der Ton des Spiels ist ernst, oft abstrakt und intellektuell fordernd. Magus stellt große Fragen nach Wahrheit, Macht und dem Sinn von Realität selbst. Es eignet sich besonders für erfahrene Spieler, die bereit sind, sich auf philosophische Konzepte einzulassen und Geschichten zu erzählen, die weit über klassische Abenteuer hinausgehen.


Infos zum Spiel & Setting

Wie wird gespielt?
Klassisches Pen-&-Paper mit stark erzählerischem Fokus, geeignet für Tisch- und Online-Runden.

Regelkomplexität: Mittel bis hoch
Storyteller-System mit freiem Magiesystem auf Basis von Sphären.

Erfahrungsgrad
Eher für erfahrene Spieler, Einsteiger möglich mit Anleitung.

Stimmung / Ton
Philosophisch, konfliktreich, oft düster und existenziell.

Genre & Setting
Urban Fantasy in der modernen Welt, geprägt von Magie, Ideologien und verborgenen Wahrheiten.

Themen & Schwerpunkte
Wirklichkeit vs. Glaube, Macht, Verantwortung, Freiheit, Paradigmenkonflikte.


Infos zum Regelwerk

Autoren / Verlag
Ursprünglich entwickelt von White Wolf Publishing.
Deutsche Ausgaben erschienen bei Feder & Schwert.

Kommerzielles, lizenziertes Rollenspiel
der klassischen World of Darkness.

Erscheinungsjahr: Erstveröffentlichung 1993 (englisch)

Wo erhältlich?
Erhältlich über Gebrauchtmärkte sowie als digitale Ausgaben (englisch) über offizielle WoD-Plattformen.
Aktuell vertrieben durch Ulisses Spiele.

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Spiele Magus: Die Erleuchtung

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Dieses Regelwerk steht in keiner offiziellen Verbindung zum Rollenspielbund e.V. und wird hier rein informativ vorgestellt.

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